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Kontakt / Info:
Aktives Mellrichstadt
Stadt- und
Tourist-Information
Marktplatz 2
97638 Mellrichstadt
Tel.: 0 97 76 - 92 41
Fax: 0 97 76 - 73 42
Mail
Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do, Fr. & Sa
9.30 Uhr bis 12.30 Uhr
Mo, Di, Do & Fr
15.00 Uhr bis 17.00 Uhr
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Mellrichstadt - Stadtteile
Die Stadtteile
Mellrichstadt wird von sechs Ortsteilen umrahmt. Jeder für sich ein schmuckes fränkisches Dorf mit besonderer Eigenart:
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Eußenhausen,
mit seiner über 1200-jährigen Geschichte, seinem Echter-Kirchturm und seinem intakten Vereinsleben. Seit 788 jahrhunderte lang
Besitz der Grafen von Henneberg, schon immer Grenzdorf zwischen Bayern und
Thüringen. Kirchenruine und Wüstung Ellenbach ca. 1 km von Eußenhausen entfernt.
Ehemals Dorf im hennebergischen Besitz. 1234 urkundlich erwähnt, 1559 bereits
eine Wüstung, die im 30jährigen Krieg völlig zerstört wurde.
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Mühlfeld,
mit seiner besonders idyllischen Lage im Malbachtal, seinem schön renovierten Ortskern und dem Schloss Wolzogen,
das eine Porzellan- und Photoausstellung sowie einen Teil des Unterfränkischen
Grenzmuseums beherbergt. 1196 urkundliche Erwähnung. 1340 zur Vogtei Henneberg
gehörig. Schloss zu Mühlfeld aus dem Jahre 1480, jetzt im Besitz der Stadt dient
es als Museum mit diversen Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen.
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Roßrieth,
mit seinem schönen Wasserschloss. 1140 in einer Abtretungsurkunde des Bischofs Embrico von Würzburg genannt. Das Wasserschloss Roßrieth wurde 1401 durch Hauptleute des Landfriedens
zerstört als Strafe für die Räubereien des damaligen Besitzers. In seiner heutigen Form ist es Ende des 16. Jahrhunderts aufgebaut worden. Besitzer wurden die Freiherren von
Thüngen und danach die Herren von Bibra (Wappenstein über dem Treppenturm). 1768 erwarben es nach mehrfachem Besitzerwechsel die Herren von Stein. Diese verkauften den gesamten Besitz an
den Staat, im Zuge der Bodenreform ging es dann an die jetzigen Besitzer über. Das
Schloss hat in den Jahren 1980–1985 eine gründliche Außenrenovierung erfahren, es ist mit
seinem herrlichen Fachwerk ein Schmuckstück unseres Raumes.
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Sondheim im Grabfeld,
mit fränkischen Fachwerkhäusern. Alte, fränkische Siedlung, erstmals 755 in einer Schenkungsurkunde an das Kloster
Fulda erwähnt.
Kirche aus dem Jahr 1608. Sehenswerte Fachwerkensemble.
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Frickenhausen,
um das Jahr 900 Wohnsitz eines Vasallen des Gaugrafen Adalbert, namens Fricco. Ein besonderer Anziehungspunkt ist der Frickenhäuser See, einziger Natursee in Unterfranken, etwa 20 m tief und
fast kreisrund. Der See wird durch unterirdische Quellen gespeist und fließt auch unterirdisch zur Streu und auch zur Els ab. Kein Wunder, dass sich die Sagen dieses geheimnisvoll liegenden
Wasserauges bemächtigt haben und von unergründlicher Tiefe und von riesigen Fischen, die den See bewohnen sollen, erzählen.
Alljährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender ist das von der
Vereinsgemeinschaft durchgeführte Seefest mit fantastischem Feuerwerk im Juli.
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Bahra,
1115 erstmals geschichtlich erwähnt, liegt am Bach gleichen Namens, der im nahen Thüringen entspringt
und wunderschön renaturiert wurde. Ehemals ritterschaftlicher Ort.
Intakte Dorfgemeinschaft und vor allem bekannt durch seine erfolgreichen
Sportschützen.
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